brainboost goes Hackathon
- Tobias Heiler
- 24. März 2025
- 2 Min. Lesezeit
Vom 24. bis 25. Juni fand ein Hackathon statt, organisiert vom Münchner Studentensportverein und START München mit Unterstützung der Technischen Universität München. Studierende hatten 24 Stunden lang die Möglichkeit, ihre Programmier- und Problemlösungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Der Hackathon war eine großartige Gelegenheit für die Studierenden, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden, neue Technologien kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.
Die Teams konnten sich für eine von drei Aufgaben entscheiden, die sie 24 Stunden lang bearbeiten sollten. Als einer der Sponsoren stellte brainboost eine Herausforderung für das Wochenende: die Entwicklung eines Neurofeedback-Spiels . im Bereich Spitzenleistung. Die Teilnehmer steckten die Köpfe zusammen und begannen, ihre Projekte zu planen, Ideen auszutauschen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Zeit für Brainstorming
In den folgenden Stunden arbeiteten die Teams intensiv an ihren Projekten. Die Atmosphäre war voller Energie und Begeisterung; alle waren hochmotiviert, ihre Ideen umzusetzen. Es war inspirierend zu sehen, wie die Teilnehmer zusammenarbeiteten und ihre Fähigkeiten austauschten. Es gab viel Lernen und Wachstum, sowohl auf technischer als auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Daniel, Sebastian und Philipp waren mit von der Partie. Brainboost-Trainer.
Die Ergebnisse des Hackathons waren beeindruckend!
Von neuen Apps und Softwarelösungen bis hin zu Prototypen für innovative Prothesen gab es zahlreiche Projekte zu bestaunen. Die Jury, bestehend aus Olympioniken sowie Experten aus Industrie und Wissenschaft, hatte die anspruchsvolle Aufgabe, die besten Projekte auszuwählen und zu bewerten. Im Fokus standen Kreativität, technische Umsetzung und die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts.
Neurofeedback-Sitzung Und noch ein Erfolg ist zu vermelden: Zwei der drei Gewinnerteams haben an der brainboost EEG-Challenge teilgenommen – gefällt uns!




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