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Symbiose aus geistiger und körperlicher Fitness

  • Selina Voelk
  • 24. März 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Die Symbiose von mentaler und körperlicher Fitness – Bedeutung, Definition und Zusammenhang. Die Corona-Pandemie und aktuelle globale Krisenberichte haben uns gelehrt, dass körperliche Fitness nicht der einzige Faktor für ein gesundes Leben ist. Die Bedeutung mentaler und psychischer Fitness hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Und das zu Recht! Es ist höchste Zeit, unsere Gesundheit ganzheitlich zu betrachten. Das bedeutet, Faktoren wie Schlafhygiene zu berücksichtigen und zu praktizieren. Widerstandsfähigkeit , Achtsamkeit und allgemeine psychische Gesundheit, zusätzlich zu körperlicher Aktivität und einer gesunden Ernährung.


Definition der körperlichen und geistigen Fitness


Unter körperlicher Fitness versteht man den aktuellen Stand der körperlichen Leistungsfähigkeit in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination.


Zur mentalen Fitness zählen hingegen verschiedene Aspekte wie eine schnelle Auffassungsgabe, eine gute Konzentrationsfähigkeit, eine lange Aufmerksamkeitsspanne und ganz allgemein die Leistungsfähigkeit des Gehirns.

Nachdem nun die Grundlagen geklärt sind, bleibt die Frage, inwieweit sich körperliche und geistige Fitness gegenseitig beeinflussen bzw. bedingen.


Es liegt auf der Hand, dass sich eine schlechte körperliche Gesundheit auch negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt. Leidet man unter Schmerzen oder einer bestimmten körperlichen Einschränkung, ist man meist nicht bester Laune, sondern neigt eher zu Depressionen oder Gereiztheit.


Andererseits können psychische Probleme auch negative körperliche Zustände zur Folge haben, denn Körper und Geist sind eng miteinander verbunden.


Hält ein Burnout beispielsweise über einen längeren Zeitraum an, besteht die Gefahr einer Nebenniereninsuffizienz. Diese entsteht durch eine übermäßige Produktion des Stresshormons Cortisol, das in der Nebennierenrinde produziert wird.


Dieses Beispiel zeigt, dass der psychische Zustand eines Menschen einen direkten Einfluss auf seine körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit haben kann. Dies ist ein weiterer Grund, warum wir bei brainboost legt besonderen Wert auf die Stärkung der mentalen Fitness und schenkt auch mehr Aufmerksamkeit zu vorbeugenden Maßnahmen in diesem Bereich.


Zum Beispiel im Rahmen des Neurofeedbacks Um diese wichtige mentale Ressource zu stärken, verwenden wir spezielle Trainingsprotokolle zur Entspannungsförderung. Die aktive Elektrode wird an der Pz-Position (parietal – zentral) platziert und die Aktivität der langsamen Alpha-Frequenzen wird entweder mit offenen Augen heruntertrainiert oder mit geschlossenen Augen herauftrainiert.


Wenn der Geist entspannt ist, hat dies auch unmittelbare positive Auswirkungen auf den Körper, wie beispielsweise weniger Muskelverspannungen, besseren Schlaf, ein stärkeres Immunsystem und viele weitere Vorteile.


Haben Sie schon einmal erlebt, wie sich Ihr mentaler Zustand direkt auf Ihre körperliche Fitness auswirkt oder wie sich Ihr körperlicher Zustand auf Ihre mentale Fitness auswirkt?


Psychosomatische Erkrankungen betreffen mehr Menschen als bisher angenommen. Lesen Sie unseren nächsten Artikel, um tiefer in das Thema einzutauchen: Psychosomatische Erkrankungen: Zwischen Geist und Körper

 
 
 

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